Bill Gates überzeugt 40 US-Milliadäre, die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Wohltat oder Eigeninteresse?

Dieser Titel hat mich mehr als neugierig gemacht…
Hier gibt’s die Story von/auf  Neon:

Gelddusche
Es klingt wie in einem Märchen. Auf Initiative von Bill Gates und Warren Buffett haben 40 US-Milliardäre erklärt die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Die Aktion dürfte etwa 100 Milliarden Dollar zusammenbringen. Nun haben Politiker von SPD und Grünen auch die deutschen Superreichen zum Spenden aufgefordert.
Wird das klappen? Gibt es eurer Meinung nach in Deutschland die gleiche Spendenkultur wie in Amerika? Und falls doch, wäre das überhaupt wünschenswert?
Immerhin begrüßen in einer Umfrage nur fünfzig Prozent aller Deutschen die milliardenschwere Wohltätigkeit, 19 Prozent vermuten reine PR, 22 Prozent unterstellen, dass die Milliardäre auf diesem Weg Eigeninteressen verfolgen und beispielsweise Steuervorteile erreichen oder dubiose politische Ziele verwirklichen wollen.
Und man könnte natürlich auch fragen, ob es nicht besser wäre, wenn die Gesellschaft und nicht ein paar Superreiche darüber entscheiden, was mit den Milliarden passiert? Oder sind solche Befürchtungen mal wieder typische deutsche Nörgelei?

von Jakob_Schrenk

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